Oberbayerische Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen

Am 9. und 10. Juli fanden im Freibad von Fürstenfeldbruck die Oberbayerischen Jahrgangsmeisterschaften statt. Das Wetter enttäuschte Veranstalter und Schwimmer nicht, es war trocken und warm, so dass sich alle Teilnehmer auf den Grünflächen des Bades aufhalten konnten.

Elf Schwimmer des SV77 Neufahrn haben sich für ein bis sechs Starts qualifiziert.

Besonders erfolgreich waren die jüngsten Starter Neufahrns. Nikolaus Roider Jahrgang 2005 holte sich über die wohl mit anspruchsvollste Strecke, 200 Meter Schmetterling in einer Zeit von 3:40,16, den Oberbayerischen Meistertitel.

v.l. Johanna Berger, Nikolaus Roider, Manjana Morawetz
v.l. Johanna Berger, Nikolaus Roider, Manjana Morawetz

Johanna Berger, jüngste Neufahrner Schwimmerin im Jahrgang 2006, konnte sich über 100 Meter Brust (1:39,10), das ist ein neuer Altersvereinsrekord, und 200 Meter Brust (3:38,78) Vizebayerische Jahrgangsmeisterin nennen und erhielt zweimal Silber.

Dreimal Bronze wurde an Manjana Morawetz im Jahrgang 2005 verliehen. Sie sicherte sich den dritten Platz über 100 Meter Brust (1:33,97), 200 Meter Brust (3:22,18) und 100 Meter Schmetterling (1:28, 73) das ist gleichzeitig ein neuer Altersvereinsrekord. Zwei weitere Altersvereinsrekorde stellte sie über 200 Meter Lagen (3:06,81) und 100 Meter Freistil (1:15,31) auf.

Konstantin Bergt knackte auf 200 Brust erneut die 3 Minuten Marke (2:58,37), stellte einen neuen Altersvereinsrekord auf, und schob sich in der ewigen Zehnbestenliste auf Platz neun.

Weitere 21 Plätze unter den ersten zehn gingen an Neufahrn.

Auf diesem wie auch auf vergangenen Wettkämpfen in dieser Saison haben sich drei Schwimmerinnen des SV77 Neufahrn für die Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften in Würzburg qualifiziert. Am kommenden Wochenende vom 22.-24.7.16 werden sich  Johanna Berger Jahrgang 2006 über 200 und 100 Meter Brust, Manjana Morawetz Jahrgang 2005 über 200 Meter Brust und Selina Scholz Jahrgang 2002 über 50 Meter Freistil mit der bayerischen Konkurrenz messen.

Diana Haslinger